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Mittwoch, 21. September 2011

„Wie Paare sich heute neu erfinden“

Heute möchte ich über das Thema „Wie Paare sich heute neu erfinden“, das sehr interessant ist. Die Quelle ist der Zeitschrift „Freundin“. Dieser Artikel ist vom Mai 2011. Er ging darum, dass das klassische Ehe-Modell 2011 viele Varianten bekommen hat. Immer mehr Paare suchen sich individuelle Wegen, ihre Liebe zu leben. Denn manchmal ist die gemeinsame Wohnung nicht der grosse Traum.

Das Zitat „Liebe ist nicht beim Leben zu stören“ empfinde ich eigentlich wahr. Die verheirten Schriftsteller Nina George und Jens J. Kramer erzählen uns ihre erfolgreiche Geschichte. Laut einer Studie der Berliner Humboldt Universität von dieser Beziehungs Modell im Trend versteht die Paare, dass die Distanz gut für die Beziehung ist. Sie haben gesagt, dass sie stundenlang kochen, essen und reden mit einander und sie feste Eheabende, dienstags, freitags und samstags haben. Sie freuen sich jedes Mal auf einander. An anderen Tagen treffen sie sich. Sie glauben, dass dies die beste Alternativ wegen ihrer Berufe ist. Sie müssen in Ruhe seine kleinen Ticks ausleben können, ohne den anderen zu nerven.

So wie ich das sehe ist, wäre es gut, dieses zusammenwohnen Klischee zu vermeiden. Denn dieser Artikel gezeigt hat, dass eine Liebebeziehung besser mit diesen neue Stil funktionieren könnte. Vielleicht wären damit, viele Ehescheidungen abhalten. In meinem Heimatland habe ich keine ähnliche Partner kennengelernt. Es würde komisch angekuckt, da unser Kultur sehr konservativ ist.

„Kinder müssen draussen bleiben“

Heute will ich über das Thema „Kinder müssen draussen bleiben“ sprechen, das alle kennen. Mit diesem Thema identifiziere ich mich. Ich habe einen Artikel in der Zeitschrift gefunden. Dieser Artikel ist vom Mai 2010. Es ging um eine Kinderfreie Raum ohne Spielzeug, Kinderwagen, und laute Geräusche in Cafés. Einige Besitzer deshalb bevorzugen, dass Kinder draussen bleiben müseen. Einige Menschen freuen sie sich sehr auf diese Idee: „Ruhe in dem Raum“. Obwohl das Verbot ein Ausehen für andere betracht sein könnte. Aber das bedeutet nicht, dass die Familien mit kleinen Kinder gar nicht in dieses Café dürfen, sondern dort auch mehreren Zimmern gibt. Im Rest des Cafés sind Kinder mit seinen Geräten erlaubt.

Meiner Meinung nach ist es eine innovative Idee, denn ich ehrlich sein soll. Laute Geräusche von Kinder meistens stört mich sehr. Darum würde ich gern dieses Restaurant besuchen. Im Vergleich zu Deutschland gibt es hier kein ähnliches Café, trotzdem bin ich fast sicher, dass es grosse Erfolg erzielen könnte.

„Der gute Tipp”

Das Thema heisst „Der gute Tipp”. Ich empfinde dieses Thema sehr hilfreich, trotzdem kenne ich es nicht gut. Ich habe einen Artikel in einem Zeitschrift „Deutsch perfekt” gelesen. Dieser Artikel ist vom Mai 2010. Es ging darum, dass heutzutage unter der Internetaresse www.haustauschferien.com man ihre Wohnung gegen die von jemanden anderen tauschen kann. Was ich ganz neu gefunden habe ist, dass es sehr populär ist. Es gibt 32000 Mitglieder aus 130 Ländern. Es wurde auch erklärt, wie dieses Haustasch Programm funktioniert. Man soll sich auf der Internetseit einen passenden Tauschpartner suchen. Im Internet findet man sowohl Information über die Mitglieder als auch Fotos von ihren Häusern oder Wohnungen. Der Reise beginnt als man einen Partner findet. Wie funktioniert es eigentlich? Jeder fährt wÄhrend seiner Urlaub in das Land oder Stadt des anders ein.

So wie ich das sehe,wäre diese Möglichkeit eine gute Lösung für viele Leute, besonders die Jugend. Meiner Meinung nach, könnte ich diese Gelegenheit später benutzen, denn ichsie sehr günstig empfinde. Im Vergleich zu meinem Heimatland gibt es in Ecuador noch nicht ein ähnliches Angebot. Der Preis des Lebens hier spielt eine wichtige Rolle, weil Ausländer unser Land als billig betrachten. Andererseits von underem Fall, wenn wir eine Reise nach Europa oder Nordamerika machen würden, wäre die Situation ganz anders.

Sonntag, 7. August 2011

ZUSAMMEN ODER GETRENNT?


Ich möchte heute über ein Thema sprechen, das sehr hilfbar für uns ist. Über dieses Thema hatte ich nie bevor gelesen. Ich haben einen Artikel in der Zeitschrift „Deutsch perfekt“ gefunden. Dieser Artikel ist vom 5. Mai.

Er ging darum, dass es einige Tipps gibt, um besser das Leben in Deutschland zu verstehen. Es wurde über das Essen in Deutschland gesprochen, dort ist es ganz normal, dass der Kellner fragt, ob die Rechnung zusammen oder getrennt bezahlen wird. Diese Frage überrascht viele Ausländer, weil es unhöflich sehen konnte. Eine andere interessante Information ist, dass da Kreditkarten nicht sehr populär sind. Der Artikel sagte auch, dass die Deutschen ungefähr doppelt so sparsam wie die US-Amerikaner sind. Rund zehn Prozent ihres regelmässigen Einkommens sparen sie im Jahr. Ausserdem gibt es in Deutschland seit 1996 die Geldkarte, die eine Art Portemonnaie in Chipform ist. Der Vorteil: Der Benutzer braucht seltener Kleingeld. Er konnte Busfahrkarten, Parkgebühren, Zeitungen und Briefmarken bezahlen. Der letzter Tipp: „Am besten, man hat in Deutschland immer etwas Geld im Portemonnaie“, weil ganz ohne Bargeld es in Deutschland noch nicht geht.

So wie ich das sehe, haben diesen Tipps mich sehr geholfen, weil ich dachte, dass in allen Ländern Kreditkarten viel benutzt wurden. Meistens reisen wir ohne Bargeld, weil es sehr gefährlich sein konnte. In meinen Augen waren alle Tipps interessant, weil es ganz anders in Ecuador ist. Hier benutzen wir viel die Kreditkarten und haben keine Sparpolitik, auch bezahlt meistens das Essen der Mann. Niemand fragt, wer die Rechnung bezahlen wird.

Mittwoch, 3. August 2011

Billig macht reich

Ich möchte heute über ein Thema sprechen, das ich motivierend finde. Über dieses Thema habe ich andere ähnliche Erfahrungen gehört. Ich habe einen Artikel in der Zeitschrift gelesen. Dieser Artikel ist vom Mai 2010. Er handelte sich um das Leben die reichsten Männer in Deutschland, die Brüder sind: Karl und Theo Albrecht. Sie sind Milliardären geworden mit dem Verkauf des billige Lebensmittel. Die Brüder sind auch ein Mysterium , man weisst fast nichts über sie, obwohl wir die wichtigste über sie wissen, sie haben viel Geld und sie haben das erreicht zuerst mit einem kleinen Lebensmittelgeschäft „Aldi-Markt“ in Essen. Danach sind sie grosser geworden und heutzutage gibt es rund 7000 Aldi-Märkte in Europa und 1000 un den USA und Australien. Jeden Tag eröffnet irgendwo ein neuer.

So wie ich das sehe, sollten wir lernen, dass es möglich ist, von unten zu afangen und später etwas wichtig machen. In meinen Augen hat dieser Artikel mir geholfen, weil manchmal haben wir eine unrichtig Idee. Es gibt Leute, die Armen als Kind waren und haben sich entschieden, etwas darüber machen. Diese Personnen haben sich nicht ausruhen, bis sie das Ziel geschafft haben.

Im Vergleich zu meinem Heimatland wäre es interessant, dieses Beispiel als Vorbild zu benutzen. Ich habe eine Freundin, die eine ähnliche Situation erlebt hat. Ihrer Onkel war sehr arm und wohnte in Bucay, aber er wollte wirklich eine bessere Zukunft haben. Darum hat er viel studiert und seine eigene Firma begründet, er hat heute viel Geld und zeigte uns, dass unsere Träumen Wahrheit durchführen könnten.