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Montag, 12. September 2011

Die gefährdete Generation "Fasziniert und abgestoßen"

Für diese Woche habe ich einen neuen Artikel bei „SPIEGEL ONLINE“ gelesen. Obwohl das Thema ein bischen grotesk sein könnte, glaube ich, dass es auch sehr angemessen ist. Natürlich sind die Themen Sex oder Pornografie nicht so polemisch wie frühr. Aber besonders in Ecuador sind diese Themen noch ein Tabu. Die Eltern vermeiden es oder eine Rede mit den Kinder darüber, so viel wie möglich, aber die Relaität ist, dass Sex und Pornografie eigentlich aktuelle Themen sind.

Der Artiken sagt, dass die Eltern natürlich darum sorgen sollten. Aber nicht jedesmal ihre Kinder Pornogrhapie im Internet sehen würden, sondern wie man über dies Thema mit den Jungentlichen reden würden.

Ich bin der Meinung, dass die Eltern alles für ihre Kinder, ihre Gesundheit und ihr Leben machen werden. Sie wünchen sehr, dass die Kinder alles, wie möglich haben. Die Eltern wünschen für ihre Kinder immer das Beste, sowohl die beste Kleidung, Erziehung, als auch Gesungheit und Glück. Aber damit sie glück und gesund sein können, sollen die Eltern auch um die Sexualität der Kinder kummern.

Die Eltern sollen wissen, dass wegen der Alte der Jungendliche, sind sie sehr nuegirieg und möchten über alles erfahren, deswegen könnten sie auch verletzlich sein. Also sollen die Eltern nicht kritisch sein, sondern nur Führern und Freuden. Die Eltern sollen auch reifer als ihre Kinder sein, damit sie ihr helfen können. Die Eltern müssen auch bereit sein, um alle Fragen ihrer Kindern anworten

Ihr... Eltern kummert euch bitte nicht darum, wie viel Pornograpie eure Kinder sehen, sonder was man machen kann, damit sie euch über Sex zu fragen bevorsugen und sie keine Pornigrapie mehr sehen möchten.


Samstag, 3. September 2011

"Arroganz macht unglücklich"

Ich habe diesen Artikel bei „SPIEGEL-ONLINE“ gelesen und ich möchte heute über ihn schreiben.
Dank dieses Artikels habe ich etwas neu gelernt, deswegen möchte ich auch, dass alle, die meinen Text lesen möchten, können auch etwas wertvoll lernen.
Der Artikel heisst „Arroganz macht unglücklich“ und er laut, dass wer schlecht über andere Menschen denke, habe eingendlich ein Problem. Darum haben Forscher herausgefunden, dass arroganten Personen oft unglücklich seien.

Mir gefällt es immer über diese Artikelsorten schreiben, weil ich nicht nur etwas neu lerne, sondern auch ich über mein eigenes Leben nachdenken kann. Alle wir kennen Personen, die immer etwas negativ der andere Leute sagen. Vielleicht finden wir es normal oder nicht schlecht. Aber eine Person, die diese Gefühle äussern, ist zwar überhaupt nicht glücklich mit ihrem eigenen Leben.

Ich finde diese Realität sehr traurig. Natürlich ist niemend hier perfekt, aber das Leben hat mir gezeigt, dass den Respekt und Rücksicht, die für uns selbs fühlen, spiegelt es sich darin wieder, wie viel Respekt und Rücksicht für andere fühlen.
Es gibt Leute, die sich Erleichterung fühlen, wenn die andere leiden oder erleiden. Vielleicht ist es der einiger Weg, den diese Leute finden, um ihr inniges Unglück, ihren Bedarf oder die Leere ihres Lebens zu verkleiden.
Ich bin der Meinung, dass das Glück ist zwar eine Entscheidung und es hängt davon ab, welche Haltung wir gegenüber dem Leben haben. Ausserdem glaube ich auch, dass jede Person immer etwas positiv hat und wir müssen einfach es suchen.
Man sagt, dass alle Menschen gleich sind. Aber ich stimme nicht überein. Natürlich macht das Geld oder das Aussehen keine Unterschied. Aber ich bin sicher, dass es etwas doch gibt, was die Menschen unterschiedt. Das ist die menschliche Qualität.
Vielleicht ist meine Meinung sehr kitschig oder so naive. Aber wir beschweren uns immer darauf, dass wir auf einer Welt leben, wo es viele Probleme gibt. Ob das stimmt. Warum machen wir nichts dafür?
Wenn wir verstehen könnten, dass unser Glück nur von uns abhängt und damit wir froh sein, brauchen wir nicht das Leid der anderen, werden wir ein besser Leben zu haben.
Alle unsere Handlungen haben Konsequenzen und alle Gedanken, die wir gegenüber den anderen haben, sowohl positiv, als auch negativ, auf unser Leben zurück kommen.

Samstag, 27. August 2011

Warum Frauen besser über Kummer reden können

Das Thema über dem ich schreiben möchte, finde ich einfach sehr interessant. Ich habe diesen Artikeln bei „SPIEGEL-ONLINE“ gelesen und er sagt, dass Männer ihre Emotionen oder Probleme nicht so einfach, genauso wie die Frauen, zeigen können. Während die Frauen bis ins lezte Detail darüber reden würden, hätten Männer Angst davor, dass andere sich über einen lustig machen würden.
Ein Team US-amerikanischer Psycologen haben eine Studie mit knapp 2000 Kindern und Jungendlichen gemacht und dann haben sie gefunden, dass Männer und auch Jungendlichen über ihren Probleme nicht reden wollen, weil sie Angst davor haben, dass es peinlich werde oder sie Schwänche zeigen würden; sagt Amanda Rose von der Universität von Missouri.
Gemäss des Artikels können es einige Gründen geben, warum wir unsere Probleme erzählen und unsere Emotionen zeigen. Obwohl es auch einige Grümden gibt, damit wir das nicht machen sollen.
Normaleweise sind die Probleme eine sehr schwierige emotionale Belastung zu bewältigen, deswegen möchten wir mit jemendem rechnen, um uns aufhoben und verstanden zu fühlen. Manchmal brauchen wir ein gutes Rat oder einfach eine aufrichtige Amarmung.
Jedoch denken andere Leute, dass personliche Probleme und die innige Emotionen jemandem zu sagen oder äussern jeweils, nicht gut ist, weil man auch Angst davor hat, dass andere schlecht über einen denkt, oder wie ich bereits gesagt habe, können wir Angst davor haben, dass jemand sich noch über einem lustig macht.
Aus meiner Sicht hat diesen Artikel so viel mir geholfen, um über die menschliche Natur nachzudenken. Dennoch gibt es etwas, dass ich überhaupt nicht teile. Ich glaube, dass man nicht zwischen Männer und Frauen unterschieden soll. Alle sind gleich und unsere Emotionen hängt überhaupt nicht davon ab, ob wir Männer oder Frauen sind, sonst hängt davon ab, wie unsere Personlichkeit ist. Es gibt Leute, die
empfindlich und „schwach“ gegen die Probleme sind, oder die vor einem Problem Hilfe brauchen. Aber es gibt auch Leute, die glauben, dass ihre Probleme nicht sagen sollen, weil man vielleicht denkt, dass es personlich ist oder man es ohne Hilfe lösen kann.

Beispielweise gehöre ich zu der zweiten Gruppe. Ich glaube, dass ich nichts löse, wenn ich meine Probleme jemandem sage und darum zeige ich meine Emotionen auch nicht. Aber das hängt von meiner Personlichkeit ab. Ich sorge nicht darum, dass jemand sich über meinem Problem lustig macht, sonder glaube ich, dass niemand für mich etwas machen kann. Allerdings ist das meine Situation. Obwohl ich dazu geben muss, dass jede Person mindestens einmal Hilfe, ein Rat oder Stütze braucht, denn es ist die menschliche Natur.
Aber für die Leute, die ihre Probleme jemandem doch sagen möchten, muss ich ihr raten, dass ganz wichtig ist, ob sie geeigneten Personen ihr Problem sagen, weil es doch das Risiko gibt, dass nicht alle wirklich unsere Probleme hören möchten. Also muss man sich enthalten allen Leuten ein Problem zu sagen.
Aber wenn wir auf der anderen Seite stellen und wir möchten, dass diese Personen, die sehr wichtig für uns sind, ihre Probleme uns sagen oder ihre Emotionen uns äussern, müssen wir wirklich interessiert dafür sein. Manchmal fragen wir uns, warum vertrauen unsere Freunden oder Familie zu uns nicht? Vielleicht die günstige Antwort wäre, dass wir für die Probleme oder Besorgnisse der unsere Freunden oder Familie nicht wirklich interessiert sind.

Freitag, 19. August 2011

15 Minuten Bewegung am Tag verlängern Leben um drei Jahre

Ich habe diesen Artikel bei "SPIEGEL-ONLINE" gelesen und ich finde dies Thema sehr interessant. Normalerweise beschweren wir uns zu oft darüber, dass wir wegen der Arbeit, der Kinder oder unzähliger Probleme, keinen Sport treiben können, deswegen fühlen wir uns müde, krank und ohne Energie. Heute sterben viele Leute jedesmal junger, weil wir unter stress immer stehen. Ausserdem sorgen wir uns nie um unsere Gesundheit
Dennoch sagt der Artikel, dass 15 Minuten Bewegung am Tag genug seien, damit unser Leben um drei Jahre verlängern würden. Es ist schon bekannt, dass der Sport sehr gut für unser Leben ist, deswegen laut der Artikel, dass 150 Minuten pro Woche –sowie fünfzehn Minuten pro Tag- oder eigentlich weniger als 150 Minuten wochentlich noch genug seien, damit wir länger und besser leben würden.
So wie ich das sehe ist es eine wunderbare Nachrichte. Ich habe gedacht, dass ich so viel Sport treiben müsste, um gesunder zu sein, aber das stimmt nicht, am wichtigsten ist, dass unseren Körper nicht bewegungslos bleibt.
Ich bin der Meinung, dass es keine Ausrede mehr gibt. Also können wir nur fünfzehn Minuten unserer Zeit investieren. Natürlich könnte jemand mir sagen: „Nein Evi, das tut mir leid sehr, aber ich arbeite den ganzen Tag und am Abend bin ich so müde, dass ich nichts mehr machen möchte...“
Mmmhhh... nein. Wie ich bereits gesagt habe, gibt es keine Ausrede, weil es Zeit für alles gibt. Wir müssen nur wenige Minuten von unserer wertvollen Zeit benutzen nicht nur um „unser Leben zu verlängern“, sondern auch gesunder und mit mehr Energie zu leben.
Aber wenn Sie noch glauben, dass diese kleine Bemühung für Ihre Gesundheit unmöglich zu machen ist. Werde ich Ihnen einige Ratschläge geben.
1.- Wenn Sie zur Arbeit zu gehen ein Taxi oder einen Bus nehmen müssen, können Sie einige Stöcke davor Ihrem Arbeitsplätz absteigen und zu Fuss gehen.
2.- Nehmen Sie einen Bus oder ein Taxi nur wenn absolut notwendig ist, weil Sie nicht nur Ihren Körper bewegen werden, sonder auch etwas Geld sparen können.
3.- Vielleicht haben Sie ein schönes und modernes Auto, das Ihnen zu einem teueren Fitnesscenter mitbringen kann. Aber ich rate Ihnen etwas neu zu versuchen. Wenn Sie auf der Strasse oder dem Park laufen, geben Sie kein Geld für Benzin oder die Koste des Fitnesscenters aus.
Zum Schluss, wenn Sie gesunder und länger leben möchten, lesen Sie nicht mehr diesen langweiligen Artikel und gehen Sie sofort allein oder mit Freunden in den Park zu laufen, spielen oder joggen, aber bewegen Sie bitte Ihren Körper jetzt...

Montag, 15. August 2011

Bessere Verpackungen für eine bessere Welt


Ich habe diesen Artikel bei „Spiegel-Online“ gelesen und ich finde das Thema sehr konstruktiv. Der Artikel handelt davon, was die Lebensindustrie machen könnten, um das Problem des Hungers auf der ganzen Welt auszurotten. Gemäss des Artikels geht ein Drittel der global produzierten Lebensmittel ( Das sind jährlich rund 1,3 Millarden Tonnen) auf dem Weg vom Acker zum Verbraucher verloren oder wird verschwendet. Aus diesem Grund fallen auch 1.3 Millarden Tonnen CO2 an.

Allerdings ist es besonders in den ärmeren Ländern Afrikas und Asiens ein Problem, weil die Lebensmittel in diesen Ländern -wegen des Wetters und der Temperatur- schlecht und ungeniessbar werden, Deswegen hat die Lebensindustrie bereits neue Konzepte für erpackungsmaschinen sowie „smarte“ Verpackungen entwickelt. Sie glauben, dass sie die Qualität der Produkte –Zeit, Temperatur und Indikatoren- noch mehr kontrolieren müssen.



Ausserdem gibt es einige Firmen, die schon Verpackungen mit integrierten Microchips entwickelt haben. Diese Mickrochips sammeln über Sensoren Informationen über den Zustand eines Produkte. So könnte man in Zukunft schädlichen Sauerstoff und Mikroben beseitigen und auf diese Weise die Haltbarkeit und Qualität der Produkte verbessern.
Aus meiner Sicht ist diese Initiative sehr gut. Normalerweise wird die Technologie benutzt, um unser Leben leichter zu machen. Aber diese Initiative ist super, weil viele arme Leute, die heute nichts zu essen haben, in Zukunft nicht nur etwas auf dem Tisch zu essen haben können sondern auch gesunder leben werden.


Jedoch glaube ich, dass diese wunderbare Initiative nicht die einzige Lösung ist. Noch ist der Hunger ein zu grosses Problem, sowohl für Ecuador als auch für alle Länder auf der ganzen Welt.
Vor einiger Zeit habe ich einen interessanten Artikel gelesen. Er ging darum, dass es auf der Welt Hungersnot gibt, weil die Lebensmittel jedesmal teuerer werden, wegen der chemischen Prozesse, denen die Produkte untergezogen werden müssen. Aber auf der anderen Seite gibt es einen anderen Hauptgrund des Hungers. Nun glaubt man, dass man billiger Energie durch den Biobrennstoff gewinnen kann, deswegen werden so viele Tonnen Mais oder Reiz benutzt. So wird es jedesmal weniger Lebensmittel geben, weil ein hohes Prozent
dieser Produkte einen anderen Zweck erfüllen werden.
Jedoch erklärt dieser Artikel auch, dass es auf der ganzen Welt viele andere natürliche Produkte gibt, die noch unbekannt sind. Z.B. gibt es in América mehr als vier Arten von Katoffeln, Mais und Karotten. Ausserdem gibt es auch viele neue Obstsorten, deren Ernährungs und heilende Eigenschaften noch untersucht werden.
Es ist sehr gut, was diese Lebensmittelfirmen entwickeln werden. Aber wir müssen sich dessen bewusst sein, dass die Lebensmittel aufgebraucht werden können, wenn wir nichts machen. Darum könnten wir andere Produkte geniessen, die genauso lecker und gesund sind.




Donnerstag, 11. August 2011

Leben im Energiesparmodus

Der Artikel, über den ich heute schreiben möchte, habe ich bei „dw-world.de“ gelesen. Der Artikel ist sehr interessant und ein bisschen ironisch. Gemäss dem Autor des Artikels faulenzen die Faultiere überhaupt nicht. Er sagt, dass Faultiere nicht faul seien, sondern nur langsam, um Energie zu sparen.

So wie ich das sehe, macht es Sinn. Es ist sehr ungerecht, wenn man sagt, dass Faultiere keine Arbeit hätten, weil jedes Tier einen Zweck der Naturwelt erfüllt.

Ich finde es auch sehr interessant, was die Biologen erklären. Sie sagen, dass Faultiere nur ihre ökologische Nische besetzen. Also machen sie „nichts“, wie im Energiesparmodus. Zum Beispiel bemühen andere Tiere sich zu viel, um nur Nahrungsmittel zu finden. Aber die Faultiere essen weniger -wie ich bereits gesagt habe- um Energie zu sparen. Ausserdem stimmt es auch nicht, dass diese Tiere sich nicht bewegen. Sie hängen an der Unterseites eines Astes, aber es hilft ihnen sehr um ihre Muskeln zu stärken.

Nachdem ich diesen Artikel gelesen habe, konnte ich ein bisschen darüber nachdenken. Deswegen frage ich mich, was bedeutet "arbeiten"? Wir arbeiten jeden Tag, um ein Haus zu haben, ein Auto zu kaufen oder unsere Schulden zu bezahlen. Ich habe aber nie gehört, dass es Leute gibt, die für ihr Glück oder Gesundheit arbeiten. Die Faultiere arbeiten jedoch dafür. Ausserdem tun die Faultiere niemandem weh und werden auch durch niemanden gestört, sie überleben allem, was sie in der Nähe haben und sind noch zufrieden.



Natürlich möchte ich nicht sagen, dass die Menschen den ganzen Tag faulenzen müssen, weil wir nicht zu dieser ökologischen Nische gehören -je je je-. Aber wir könnten uns vielleicht dies Beispiel an den Faultiere nehmen. Und, wie? wir könnten einfach genauso leben wie die Faultiere; glücklich, gesund und stressfrei, aber nur im Energiesparmodus. Nachher müssen wir aber an die Arbeit gehen... J!!!!

Mittwoch, 10. August 2011

"Die andere Seite der Berliner Mauer"

Für diese Woche möchte ich über ein interessantes Thema schreiben. Ich schreibe diesen Artikel für alle Personen, die genauso wie ich, Krieg, Gewalt und Ungerechtigkeit tadeln.

Ich habe diesen Artikel bei “dw-world.de” gelesen und er wurde von Silke Bartlick geschrieben. Diese Autorin berichtet über eine Ausstellung, deren Bilder die DDR-Soldaten den Auftrag, den Grenaverlauf aus der Ostperspektive zu fotografieren hätten, ausstellen werde. Vor 50 Jahren wurde die Mauer errichtet und diese Bilder, die die Ausstellung ausstellen werde, wären für ein einziges Motiv fotografiert worden, die Bau der Berliner MaueJ. Diese Mauer hätte fast 30 jahre lang Berlin West und Berlin Ost getrennt.
Aber hinter diese Mauer hätte es traurige und dramatische Fällen gegeben. Viele Familien wären auch gewaltsam getrennt worden. Während langer Zeit wären viele Leute getötet worden, weil sie entlaufen wollten, damit sie ihre Familie wieder sehen konnten.

Alle Fluchtversuche wären mit dem Tode bestraft worden, weil die Deutschen, besonders im Osten, Opfer ihres eigen Land geworden wären.

Also bin ich der Meinung, dass dieser Fall nicht wieder passieren dürft. Ich verstehe nicht, ob dieser Fall eine Lösung zu der Krieg, oder eine Niedertracht noch schlimmer war. Lange Zeit lang wurden viele Leute aus ihrer Famile getrennt. Gibt es etwas schrecklicherer? Ich glaube nicht. Die Gewalt kann nie mit mehr Gewalt bekämpft werden. Seit ich Deutsch lerne, lerne ich nicht nur diese neue Sprache, sondern die Realität und die Geschichte von Deutschland. Jedoch lernen wir normalerweise die Geschichte, aber nicht aus der richtige Perspektive, die uns erklärt, dass die Krieg nur schrecklichere Konsekuenzen bringt.

Als ich über dem Berliner Mauer gelesen habe, konnte ich mir darüber ausmalen, wie traurig ich mich fühlen würde, wenn ich an der Stelle dieser Leute gewesen wäre, die wegen des Krieges und seine fatale Auswirkungen ihr Leben verloren haben.

Ich schreibe diesen Artikel, denn ich möchte mich mit allen Leuten, die lange Zeit ohne ihre Familie gelebt haben, solidarisieren. Das wichtigste, das eine Person hat, sind ihr Leben, ihre Freiheit und ihre Familie und niemand kann uns diese Rechte wegnehmen.






Freitag, 5. August 2011

Freiheit



Freiheit



Ich habe diesen Artikel aus EL COMERCIO gesucht und ich möchte über das
Thema "Freiheit" schreiben. Miguel Valarezo, der Autor, sagt dass wir
nicht die Bedeutung von diesem Wort wissen würden. Obwohl wir frei seien und es
viele Leute gebe, die für die Freiheit der Menschen kämpfen möchten, hätten wir
noch Angst vor unserer Freiheit.

Eine Person fühle sich unsicher, wenn sie ihre Arbeit verliere, sie fühle sich
unsicher, wenn sie keinen spezifischen Stundenplan habe oder sie fühle sich
fremd, wenn sie nicht nach Regeln nicht wohne. Also, möchten wir frei sein,
aber wir würden einen Führer brauchen, entweder politischen oder religiösen
oder kulturellen, damit er unser Leben kontroliere.

Wie ich das sehe, hat der Autor eine interessante Perspektive der Freiheit, mit
der ich übereinstimme.

Die Freiheit ist die Gelegenheit, unseren Lebensstil zu wählen und froh zu
sein.

Jede Person ist mit diesem Recht geboren. Wir sind frei zu denken und zu
enthalten, aber das bedeutet nicht, dass wir alles können, was wir wollen zu
machen, denn die Freiheit des Mensches kann nie die Sklaverei der andere Person
sein.

Wir verlieren unsere Freiheit, wenn wir Opfer unserer Instinkte, Laster und
Komplexen werden...



Ander: Ein eigener Stil



Ander: Ein eigener Stil



Heute möchte ich über das Thema “Anders: Ein eigener Stil” schreiben.
Diesen Artikel habe

ich in “Deutsch Perfekt” gefunden, und ich finde ihn sehr interessant.



Heute gibt es viele Musikarten, die
ganz fremd für Eltern sind.
Manchmal kritisieren Eltern

den Musikgeschmack von ihren Kinder weil sie glauben, dass einige Gruppen ein

schlechtes Vorbild für ihre Kinder sind. Aber nach diesem Artikel sind dasnur

Vorurteile, weil viele Leute glauben, dass diese Gruppen fremde Ideen haben und

sie ein rebellisches Verhalten haben, nur weil sie andere Kleidung tragen.



Jedoch, sind
wie ich das sehe, die Musikarte überhaupt kein Problem. Es stehe uns frei

unsere Musikart zu wählen, aber alles in Massen. Irgendwo gibt es verruchte

Leute, die die Jungendliche kontrollieren wollen, damit sie einige Laster

annehmen.



Die Kleidung
ist nicht das Problem, die Musik auch nicht. Das

wirkliche Problem kommt, wenn die Jungendlichen die Familie, die Schule und
alles

vergessen. Ich respektiere jeden Musikgeschmack, aber wir müssen unsere eigene

Persönlichkeit haben. Wir können mit unteschiedlichen Moden sympathisieren,
aber

wir brauchen nichtunsere Kleidung, Ideen

und Wortschatz aus einer Musikgruppe auszunehmen. Wir brauchen tiefere Gründe

dafür. Das gute ist Einzig und Individuell zu sein.


Manchmal wollen die Jungen nicht, dass ihre Eltern ihr Leben
kontrolieren, aber sie

akzeptieren, dass andere Jungendlichen, die genauso unrief sind wie sie zu
unreife genauso wie sie, ihr Leben doch

kontrolliren.



Ich respektiere, wenn die Leute konsequent ihre Überzeugung leben. Die

Kleidung oder die Musik ist kein Problem dabei.



Sonntag, 17. Juli 2011

“Die Religion ist nicht das Problem”



Das Problem von
muslimischen Frauen



"Die Religion ist nicht das Problem"



Ich möchte über Das
Leben von mislimischen Frauen schreiben. Ich habe diesen Artikel im www.faz.net
gelesen.





Dieser Artikel sagt, dass es bequem sein, als Ursache für die
Schlechterstellung der Frauen in muslimisch geprägten Länder den Islam
auszumachen. Es gebe einen morale Konflikt zwischen Demokrate und
Gleichberechtung auf der einen Seite und Islam und Frauenunterdrückung auf der
anderen Seite. Die Frage wäre nur, ob man sich durch diesen Geist der
islamischen Lehre inspiriere sieht oder fundamentalistischer
Buchstabengläublichkeit heinfälle an.


Also, wie ich sehe, die Geschichte von den Frauen in alle muslinische
Länder war und ist bisher sehr ungerecht. Im Namen der Religion wurden viele
Ungerechtigkeiten begangen. Obwohl jede
Religion meinen Respekt verdient, ist es auch wahr, dass der Mann ist und war
immer der Ganze und das Wichtigste. Die Frau hat heute eine bedeutungslose
Rolle, trotz der ihre wichtige Rolle als Mutter.


Es ist auch wahr, dass wir die Ideologie von anderen Leute azeptieren
müssen, damit wir besser leben, aber ich kann nicht und nie werde ich können zu
akzeptieren, dass die Würdigkeit der Leute, besonders der Frauen zertreten
wird. Jedoch dürfen wir das
verurteilen?. Was ist am Wichtigsten?
Eine Ideologie, die vor lange Zeit dauert hat oder die Menschenrechten, die den
Laute ein besseres und würdiges Leben gibt.
Der Titel des Artikeles ist “Die Religion ist
nicht das Problem", aber ich glaube, das Problem ist ja die Religion. Vielleicht
ist das Problem nicht die Männer oder die Frauen; vielleicht ist das Problem genau die Religion, die die Menschen
trennt, die neu Idee unterdrückt und die Freiheit zensiert. Diese Religion glaubt, dass Männer und Frauen nicht gleich sind, dass
bedeutet, dass die Religion ja ein Problem ist.

Ich glaube, es wäre besser, wenn weniger Religion und mehr Respekt und Rücksicht auf andere Menschen hätten...

Dienstag, 12. Juli 2011

11.07.2011-Langsam gesprochene Nachrichten

Wichtige Ereignise auf der Welt sind heute Nachrichte.
Im Süden der Mittelmeerinsel Zypern sind unglücklicherweiser acht Menschen gestorben wegen eine schwere Explotion. Die Gründen von diesem traurigen Fall sind bisher unbekannt, aber die Schänden um den Ort herum sind schon sehr gross. Ausserdem gibt es ein Konflikt in Europa, weil drei US-Privatunternehmen sind heute am wichtigsten und mächtigsten auf der Welt, es bedeutet einen grossen Nachteil für die anderes Länder besonders europäische Länder. Währenddessen gab es einen Treffen über die Euro-Schuldenkrise. Einige europäische Länder haben an diesem Treffen teilgenommen, besonders Italien, weil sie der Schutz den Euro-Rettunsschirm möchten. Der Präsident Barack Obama hatte auch ein Treffen mit den Kongresspolitikern, damit sie über das Schuldenlimit von 14,3 Billionen Dollar, dass US hat, diskutieren. Schliesslich und wie eine gute Nachrichte, die Bundeskanzlerin von Duetschland Angela Merkel möchte etwas für die arme Leute aus Angola una Nigeria machen. Diese Länder brauchen viel Hilfe, deswegen möchte sie über die Kooperation in der Lanwirtschaft und Hilfe im Kamp gegen del Hunger sprechen. Das ist eine schöne Nachrichte, trotz die Probleme, die diese Welt schon hat. Um zu beenden, das Wetter in Deutschland ist super. Es wird mommerlich warm sein.
Entschuldigung Rike ich habe so viel wie möglich versucht, aber ich konnte nicht weniger als fünfzehn Sätze schreiben...

Montag, 11. Juli 2011

LTB Evelyn

Herzlich willkommen bei uns im Kurs, liebe Evi!!!

In diesem Lesetagebuch schreibst du deine Einträge darüber, was du in jeder Woche in der Presse gelesen bzw. als Video gesehen hast. Deine Lernpartner können deine Beiträge kommentieren und dich auch um noch mehr Informationen zu den einzelnen Themen bitten.

Ah, vergiss bitte nicht, deine Posts mit dem Label "LTB Evelyn" zu kennzeichnen, damit alle deine Beiträge unter diesem Etikett wiederzufinden sind. Danke!

Viel Spass im Kurs,
Rike ;)